Herzergreifende Verabschiedung vom Fußball letzte Woche

Herzergreifende Verabschiedung vom Fußball letzte Woche

Abschied vom Fußball nach dem Spiel Borussia vs. Bayer Leverkusen

Im Spiel zwischen Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen gab es gleich mehrere Abschiede. Die Borussia verabschiedete sich von Lukasz Piszczek, der 11 Jahre im Verein spielte. Seine Mitspieler bereiteten ihm einen würdigen Abschied mit einem Spalier, und der Verein widmete dem Spieler ein riesiges Banner auf der Tribüne. Bayer verabschiedete Lars und Sven Bender. Leider scheiden die Brüder im Alter von 32 Jahren aufgrund von Dauerverletzungen aus. Die Fans des Vereins trafen sich mit dem Mannschaftsbus in Leverkusen, um sich von den Benders zu verabschieden. Die Fußballer gingen sogar auf sie zu und tranken eine Flasche Bier mit ihnen. Das gleiche Spiel war das letzte für den deutschen Schiedsrichter Manuel Gräfe. Auch er wurde feierlich verabschiedet, und Superstar Erling Haaland tauschte traditionell mit dem Schiedsrichter die Trikots.

Legendäre Bayern-Spieler verlassen den Verein

Eine ganze Reihe von Akteuren verließ den FC Bayern. Der Verein hängte ein Banner auf, das Flick, Klose - er war Mitglied des Trainerstabs -, Alaba, Boateng, Martinez und Costa gewidmet war, mit den Worten: "Danke, Jungs." Am schwersten war der Abschied von Boateng. Als er gegen Musiala ausgewechselt wurde, brach Boateng in Tränen aus. Und nach dem Abpfiff gab es für alle Bayern große Fotos mit den Titeln, die sie im Verein gewonnen haben.

Wijnaldum verlässt Liverpool

In der Premier League verabschiedete sich Liverpool von Wijnaldum. Als er in der 78. Minute das Spielfeld verließ, wurde er von Fans und Spielern mit stehenden Ovationen bedacht. Nach dem Abpfiff bildeten die Mitspieler ein Spalier für Georginio und überreichten ihm eine Gedenktafel mit den Liverpooler Trophäen.

Manchester City verabschiedet sich von Aguero

Manchester City verabschiedete sich von Aguero, und Pep Guardiola brach live in Tränen aus. Als er auf die Situation angesprochen wurde, gab er zu, dass niemand den Argentinier ersetzen könne.

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